Sichtschutzstreifen polystripe opti als Rolle in Anthrazitgrau
Sichtschutzstreifen polystripe opti als Rolle in Moosgrün
Sichtschutzstreifen polystripe opti als Rolle in Fenstergrau
Einzelner Sichtschutzstreifen polystripe in Anthrazitgrau
Sichtschutzstreifen polystripe wird in eine Doppelstabmatte eingeflochten
Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutzstreifen polystripe in Moosgrün
Sichtschutzstreifen polystripe in Moosgrün, Nahansicht der Oberfläche

Sichtschutzstreifen polystripe opti PP – 10 Streifen 191 x 2530 mm auf Rolle, anthrazitgrau, moosgrün oder fenstergrau

Art.-Nr. SS-ZBDPSOP10ANTH

10 Streifen 191 x 2530 mm je Rolle

Festes Polypropylen-Gewebe

Ohne Klemmschienen bei Pfosten mit Abdeckleiste

Weitere RAL-Farben auf Anfrage

Farbe:

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Sichtschutzstreifen polystripe opti

polystripe opti kommt als Rolle mit 10 fertig konfektionierten Streifen. Jeder Streifen ist 2530 mm lang und 191 mm hoch und wird in die Doppelstabmatte eingeflochten. Laut Hersteller passt er zu allen Stahlgitterzäunen mit 200 mm Maschenhöhe.

Das Material ist ein festes Polypropylen-Gewebe. Hat Ihr Zaunpfosten eine Abdeckleiste, brauchen Sie deshalb laut Hersteller keine Klemmschienen. Die Oberfläche ist beidseitig genarbt, der Hersteller nennt eine Lichtabsorption von über 98 Prozent. Auch für Torflügel der Serien VARIO trend und VARIO compact ist polystripe opti vorgesehen.

Technische Daten

  • Material: Polypropylen-Gewebe (PP)
  • 10 Streifen je Rolle, je 2530 x 191 mm
  • Stärke 1,1 mm
  • Farben: Anthrazitgrau, Moosgrün, Fenstergrau
  • Weitere RAL-Farbtöne auf Anfrage

Hinweis zur Windlast

Ein geschlossener Sichtschutz erhöht die Windlast auf den Zaun. Prüfen Sie, ob Ihr Zaun für die örtlichen Windverhältnisse ausgelegt ist. Wir beraten Sie gern.

Alle Streifen und Rollen finden Sie unter Sichtschutzstreifen & Sichtschutzrollen.

Fragen und Antworten

Auf jeden mit der üblichen Maschenweite von 50 x 200 mm – und das ist bei Doppelstabmatten der Standard. Die Drahtstärke spielt keine Rolle: 5/4/5, 6/5/6, 6/6/6, 6/8/6 und 8/6/8 haben alle dieselbe Maschenhöhe, deshalb passt überall dasselbe 190 mm hohe Band. Anders sieht es bei Einstabmatten, Gittermatten mit 100 mm Masche oder engmaschigen Zaunfeldern aus – dort messen Sie besser vorher nach.

Rechnen Sie über die Reihen, nicht über die Fläche. Die Zahl der Reihen ist die Zaunhöhe geteilt durch die Maschenhöhe von 200 mm. Ein 1,20 m hoher Zaun hat sechs Reihen, ein 1,80 m hoher neun. Diese Zahl multiplizieren Sie mit der Zaunlänge, dann haben Sie die Laufmeter. Beispiel: 20 m Zaun mit 1,20 m Höhe ergeben 120 Laufmeter, also vier Rollen zu 35 m.

Bei Einzelstreifen rechnen Sie stattdessen Reihen mal Anzahl der Zaunfelder. Die unterste Masche sitzt oft so dicht über dem Boden, dass sich dort schlecht arbeiten lässt – viele lassen sie frei.

Streifen sind auf Feldlänge zugeschnitten und gehen schnell: einfädeln, fertig, kein Messen. Dafür entsteht an jedem Pfosten eine Stoßkante, die man bei Gegenlicht sieht.

Rollen laufen über mehrere Felder durch, das Bild wird ruhiger. Sie müssen dafür am Ende jeder Bahn selbst kürzen und brauchen sinnvollerweise einen Abroller. Bei geraden, langen Zäunen ist die Rolle die bessere Wahl, bei verwinkelten Grundstücken mit vielen kurzen Feldern der Streifen.

Der Streifen hält ausschließlich durch Reibung zwischen den Stäben – mehr Befestigung gibt es nicht. In der Fläche reicht das, an den Enden nicht. Dort arbeitet sich das Material bei Wind heraus, erst ein paar Zentimeter, nach zwei Sommern steht die oberste Reihe schief.

Deshalb gehört an jedes Bahnende eine Klemmschiene oder eine Klemmleiste. Das kostet wenige Euro und ist der Unterschied zwischen einem Zaun, der nach fünf Jahren noch gerade aussieht, und einem, der ausfranst.

Ja. Ein offenes Gitter lässt Wind durch, eine geschlossene Fläche nicht – der Zaun bekommt damit eine Angriffsfläche, die er vorher nicht hatte. Das betrifft vor allem Pfosten und Gründung.

Bei einem einbetonierten Zaun in normaler Lage ist das in der Regel unkritisch. Steht der Zaun frei und windexponiert, auf einer Mauerkrone oder auf aufgeschraubten Fußplatten, sprechen Sie uns vorher an – dann rechnen wir das mit Ihren Maßen durch. Als Alternative gibt es Maschenstoff, der bewusst Luft durchlässt und trotzdem den Blick nimmt.

Ja, genau dafür ist das Material gemacht. Es wird nichts geschraubt, gebohrt oder demontiert – der Streifen wird von oben in die stehende Matte eingefädelt. Der Zaun kann seit zehn Jahren stehen, das ändert nichts.

Reinigen Sie das Gitter vorher grob, wo Efeu oder Moos drinhängt. Und prüfen Sie die Pfosten: Was vorher schon wackelt, wackelt mit geschlossener Fläche deutlich mehr.