Sichtschutzstreifen polystripe 10er-Set in Anthrazitgrau auf Spenderrolle
Sichtschutzstreifen polystripe wird in einen Doppelstabmattenzaun eingeflochten
Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutzstreifen polystripe in Moosgrün
Detailansicht der Oberfläche von polystripe im Doppelstabgitter
Einzelner Sichtschutzstreifen polystripe aus Polypropylen, anthrazitgrau
Sichtschutzstreifen polystripe 10er-Set in Lichtgrau auf Spenderrolle

Sichtschutzstreifen polystripe PP 10er-Set 190 x 2530 mm

Art.-Nr. ZBDPS10L2540ANTH

10 fertig zugeschnittene Streifen auf Spenderrolle

1,1 mm stark – formstabil beim Einflechten

Auch für Torflügel VARIO trend und VARIO compact

Vier Farben: Anthrazitgrau, Fenstergrau, Moosgrün, Lichtgrau

Farbe:

Farbe

Menge:
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Sichtschutzstreifen polystripe – zehn Stück auf der Spenderrolle

Zehn fertig zugeschnittene Streifen, aufgerollt geliefert. Sie ziehen einen nach dem anderen ab und flechten ihn ein – kein Messen, kein Schneiden, kein Verschnitt am Feldende. Bei geraden Zaunfeldern von 2,5 m Achsmaß passt die Länge auf Anhieb.

Technische Daten

  • Inhalt: 10 Streifen je Rolle
  • Streifenlänge: 2530 mm (+7/-5 mm)
  • Streifenhöhe: 190 mm (+/-1 mm)
  • Materialstärke: rund 1,1 mm
  • Abdeckfläche: rund 0,5 m² je Streifen
  • Material: Polypropylen (PP)
  • Farben: Anthrazitgrau, Fenstergrau, Moosgrün, Lichtgrau

Fest genug, dass es hält

Mit 1,1 mm ist polystripe deutlich steifer als dünne Rollenware. Das ist beim Einflechten von Vorteil, heißt aber auch: Das Material federt zurück. An den Bahnenden gehört deshalb eine Klemmschiene, sonst drückt sich der Streifen mit der Zeit heraus. Sie finden sie unter Klemmleisten & Sichtschutz-Zubehör.

Auch für Torflügel

Der Hersteller gibt die Streifen ausdrücklich für Torflügel der Serien VARIO trend und VARIO compact frei. Wer Zaun und Tor gleich aussehen lassen will, bekommt hier dieselbe Optik durchgehend.

Wie viele Sets Sie brauchen

Ein Set deckt ein Zaunfeld über zehn Reihen ab, also rund 2 m Höhe. Bei einem 1,20 m hohen Zaun brauchen Sie sechs Streifen je Feld – ein Set reicht dann für anderthalb Felder. Rechnen Sie Reihen mal Felder und teilen Sie durch zehn.

Fragen und Antworten

Auf jeden mit der üblichen Maschenweite von 50 x 200 mm – und das ist bei Doppelstabmatten der Standard. Die Drahtstärke spielt keine Rolle: 5/4/5, 6/5/6, 6/6/6, 6/8/6 und 8/6/8 haben alle dieselbe Maschenhöhe, deshalb passt überall dasselbe 190 mm hohe Band. Anders sieht es bei Einstabmatten, Gittermatten mit 100 mm Masche oder engmaschigen Zaunfeldern aus – dort messen Sie besser vorher nach.

Rechnen Sie über die Reihen, nicht über die Fläche. Die Zahl der Reihen ist die Zaunhöhe geteilt durch die Maschenhöhe von 200 mm. Ein 1,20 m hoher Zaun hat sechs Reihen, ein 1,80 m hoher neun. Diese Zahl multiplizieren Sie mit der Zaunlänge, dann haben Sie die Laufmeter. Beispiel: 20 m Zaun mit 1,20 m Höhe ergeben 120 Laufmeter, also vier Rollen zu 35 m.

Bei Einzelstreifen rechnen Sie stattdessen Reihen mal Anzahl der Zaunfelder. Die unterste Masche sitzt oft so dicht über dem Boden, dass sich dort schlecht arbeiten lässt – viele lassen sie frei.

Streifen sind auf Feldlänge zugeschnitten und gehen schnell: einfädeln, fertig, kein Messen. Dafür entsteht an jedem Pfosten eine Stoßkante, die man bei Gegenlicht sieht.

Rollen laufen über mehrere Felder durch, das Bild wird ruhiger. Sie müssen dafür am Ende jeder Bahn selbst kürzen und brauchen sinnvollerweise einen Abroller. Bei geraden, langen Zäunen ist die Rolle die bessere Wahl, bei verwinkelten Grundstücken mit vielen kurzen Feldern der Streifen.

Der Streifen hält ausschließlich durch Reibung zwischen den Stäben – mehr Befestigung gibt es nicht. In der Fläche reicht das, an den Enden nicht. Dort arbeitet sich das Material bei Wind heraus, erst ein paar Zentimeter, nach zwei Sommern steht die oberste Reihe schief.

Deshalb gehört an jedes Bahnende eine Klemmschiene oder eine Klemmleiste. Das kostet wenige Euro und ist der Unterschied zwischen einem Zaun, der nach fünf Jahren noch gerade aussieht, und einem, der ausfranst.

Ja. Ein offenes Gitter lässt Wind durch, eine geschlossene Fläche nicht – der Zaun bekommt damit eine Angriffsfläche, die er vorher nicht hatte. Das betrifft vor allem Pfosten und Gründung.

Bei einem einbetonierten Zaun in normaler Lage ist das in der Regel unkritisch. Steht der Zaun frei und windexponiert, auf einer Mauerkrone oder auf aufgeschraubten Fußplatten, sprechen Sie uns vorher an – dann rechnen wir das mit Ihren Maßen durch. Als Alternative gibt es Maschenstoff, der bewusst Luft durchlässt und trotzdem den Blick nimmt.

Ja, genau dafür ist das Material gemacht. Es wird nichts geschraubt, gebohrt oder demontiert – der Streifen wird von oben in die stehende Matte eingefädelt. Der Zaun kann seit zehn Jahren stehen, das ändert nichts.

Reinigen Sie das Gitter vorher grob, wo Efeu oder Moos drinhängt. Und prüfen Sie die Pfosten: Was vorher schon wackelt, wackelt mit geschlossener Fläche deutlich mehr.