Sichtschutzstreifen bastline in Anthrazitgrau mit Gewebestruktur
Bastoptik der bastline Sichtschutzstreifen im Doppelstabmattenzaun
Doppelstabmattenzaun mit bastline Sichtschutz in Bastoptik
Sichtschutz bastline als Grundstückseinfassung, Gewebestruktur sichtbar
Detailaufnahme der PVC- und PES-Webfasern von bastline
Sichtschutzstreifen bastline Anthrazitgrau, Einzelstreifen
Sichtschutzstreifen bastline in Bronze mit Gewebestruktur
Sichtschutzstreifen bastline in Grau, Detail der Bastoptik

Sichtschutzstreifen bastline 10er-Gebinde 190 x 2560 mm Bastoptik

Art.-Nr. ZBDBLB7016-10

Sichtbare Gewebestruktur statt glatter Kunststoffbahn

Fünf Farben, darunter Bronze als warmer Kontrast

2560 mm lang – etwas mehr Überstand je Feld

Auch für Torflügel der Serie VARIO pro freigegeben

Farbe:

Farbe

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Sichtschutzstreifen bastline – gewebt statt glatt

bastline besteht aus PVC- und PES-Webfasern. Die Fläche ist dadurch nicht glatt, sondern hat eine sichtbare Gewebestruktur – am Zaun wirkt das wie ein Flechtwerk und nicht wie eine Kunststoffbahn. Neben den üblichen Grautönen gibt es die Reihe in Bronze, was an einem anthrazitfarbenen Zaun einen warmen Kontrast setzt.

Technische Daten

  • Inhalt: 10 Streifen
  • Streifenlänge: 2560 mm
  • Streifenhöhe: 190 mm
  • Materialstärke: 1,1 mm
  • Material: PVC- und PES-Webfasern
  • Farben: Anthrazitgrau, Silber, Grau, Bronze, Schwarzanthrazit

2560 statt 2530 mm

bastline ist drei Zentimeter länger als die PP-Streifen. Bei einem Standardfeld von 2,5 m Achsmaß bleibt dadurch etwas mehr Überstand – gut, wenn Ihre Felder nicht exakt gleich sind, aber prüfen Sie am ersten Feld, ob der Überstand am Pfosten stört.

Fixierung

Der Hersteller empfiehlt je nach Pfostentyp Klemmschienen. Gerade bei gewebtem Material lohnt sich das, weil die Faserstruktur weniger Reibung im Gitter erzeugt als eine glatte Bahn. Zubehör unter Klemmleisten & Sichtschutz-Zubehör.

Auch für Torflügel

Freigegeben für Torflügel der Serie VARIO pro – damit lässt sich die Optik von Zaun und Tor durchziehen.

Fragen und Antworten

Auf jeden mit der üblichen Maschenweite von 50 x 200 mm – und das ist bei Doppelstabmatten der Standard. Die Drahtstärke spielt keine Rolle: 5/4/5, 6/5/6, 6/6/6, 6/8/6 und 8/6/8 haben alle dieselbe Maschenhöhe, deshalb passt überall dasselbe 190 mm hohe Band. Anders sieht es bei Einstabmatten, Gittermatten mit 100 mm Masche oder engmaschigen Zaunfeldern aus – dort messen Sie besser vorher nach.

Rechnen Sie über die Reihen, nicht über die Fläche. Die Zahl der Reihen ist die Zaunhöhe geteilt durch die Maschenhöhe von 200 mm. Ein 1,20 m hoher Zaun hat sechs Reihen, ein 1,80 m hoher neun. Diese Zahl multiplizieren Sie mit der Zaunlänge, dann haben Sie die Laufmeter. Beispiel: 20 m Zaun mit 1,20 m Höhe ergeben 120 Laufmeter, also vier Rollen zu 35 m.

Bei Einzelstreifen rechnen Sie stattdessen Reihen mal Anzahl der Zaunfelder. Die unterste Masche sitzt oft so dicht über dem Boden, dass sich dort schlecht arbeiten lässt – viele lassen sie frei.

Streifen sind auf Feldlänge zugeschnitten und gehen schnell: einfädeln, fertig, kein Messen. Dafür entsteht an jedem Pfosten eine Stoßkante, die man bei Gegenlicht sieht.

Rollen laufen über mehrere Felder durch, das Bild wird ruhiger. Sie müssen dafür am Ende jeder Bahn selbst kürzen und brauchen sinnvollerweise einen Abroller. Bei geraden, langen Zäunen ist die Rolle die bessere Wahl, bei verwinkelten Grundstücken mit vielen kurzen Feldern der Streifen.

Der Streifen hält ausschließlich durch Reibung zwischen den Stäben – mehr Befestigung gibt es nicht. In der Fläche reicht das, an den Enden nicht. Dort arbeitet sich das Material bei Wind heraus, erst ein paar Zentimeter, nach zwei Sommern steht die oberste Reihe schief.

Deshalb gehört an jedes Bahnende eine Klemmschiene oder eine Klemmleiste. Das kostet wenige Euro und ist der Unterschied zwischen einem Zaun, der nach fünf Jahren noch gerade aussieht, und einem, der ausfranst.

Ja. Ein offenes Gitter lässt Wind durch, eine geschlossene Fläche nicht – der Zaun bekommt damit eine Angriffsfläche, die er vorher nicht hatte. Das betrifft vor allem Pfosten und Gründung.

Bei einem einbetonierten Zaun in normaler Lage ist das in der Regel unkritisch. Steht der Zaun frei und windexponiert, auf einer Mauerkrone oder auf aufgeschraubten Fußplatten, sprechen Sie uns vorher an – dann rechnen wir das mit Ihren Maßen durch. Als Alternative gibt es Maschenstoff, der bewusst Luft durchlässt und trotzdem den Blick nimmt.

Ja, genau dafür ist das Material gemacht. Es wird nichts geschraubt, gebohrt oder demontiert – der Streifen wird von oben in die stehende Matte eingefädelt. Der Zaun kann seit zehn Jahren stehen, das ändert nichts.

Reinigen Sie das Gitter vorher grob, wo Efeu oder Moos drinhängt. Und prüfen Sie die Pfosten: Was vorher schon wackelt, wackelt mit geschlossener Fläche deutlich mehr.