Sichtschutzrolle A1 BLICKDICHT in Anthrazitgrau RAL 7016, 190 mm hoch, 35 m Rolle
Sichtschutzstreifen wird als Rolle in einen Doppelstabmattenzaun eingezogen
Doppelstabmattenzaun mit eingezogenem Sichtschutz in Anthrazit, Detail am Zaunpfosten
Sichtschutz im Doppelstabmattenzaun als Windschutz hinter einer Terrassenbepflanzung
Blickdichter Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutzstreifen entlang einer Grundstücksgrenze
Sichtschutzzaun als Terrassenabtrennung mit Blumenkästen und Gartenmöbeln
Doppelstabmattenzaun mit Sichtschutz als Einfriedung eines Vorgartens
Sichtschutzrolle A1 BLICKDICHT in Moosgrün RAL 6005, 190 mm hoch, 35 m Rolle
Sichtschutzrolle A1 BLICKDICHT in Weißaluminium RAL 9006, 190 mm hoch, 35 m Rolle

Sichtschutzrolle A1 BLICKDICHT 190 mm x 35 m für Doppelstabmattenzaun

Art.-Nr. ZBD357016

35 m am Stück – keine Stoßkante an den Zaunfeldern

190 mm hoch, passt in jede Masche von 200 mm

Rund 7 m² Abdeckfläche je Rolle

Anthrazitgrau, Moosgrün oder Weißaluminium

Farbe:

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Menge:
Angebotspreis56,25 €inkl. MwSt.

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Sicht- und Windschutzrolle A1 BLICKDICHT für Doppelstabmattenzäune

35 Meter am Stück. Sie ziehen die Bahn durch das Gitter, ohne an jedem Pfosten neu anzusetzen. Dadurch entsteht an den Feldübergängen kein sichtbarer Stoß, wie ihn vorkonfektionierte Einzelstreifen zwangsläufig hinterlassen. Von der Straße aus wirkt der Zaun als eine durchgehende Fläche.

Warum 190 mm und nicht 200

Die Doppelstabmatte hat eine Maschenweite von 50 x 200 mm. Wäre das Band volle 200 mm hoch, käme es zwischen den waagerechten Doppelstäben nicht hindurch. Die zehn Millimeter Luft sind der Grund, warum sich der Streifen einfädeln lässt – und warum er anschließend durch Reibung an Ort und Stelle bleibt. Passt damit auf 5/4/5, 6/5/6, 6/6/6, 6/8/6 und 8/6/8 gleichermaßen.

Technische Daten

  • Rollenlänge: 35 m
  • Streifenhöhe: 190 mm
  • Materialstärke: rund 0,5 mm
  • Flächengewicht: 630 g/m²
  • Abdeckfläche: rund 7,0 m² je Rolle
  • Farben: Anthrazitgrau RAL 7016, Moosgrün RAL 6005, Weißaluminium RAL 9006

Wie viel Sie brauchen

Rechnen Sie über die Reihen, nicht über die Fläche. Die Zahl der Streifenreihen ist die Zaunhöhe geteilt durch die Maschenhöhe von 200 mm. Ein 1,20 m hoher Zaun hat also sechs Reihen; bei 20 m Länge sind das 120 Laufmeter und damit vier Rollen. Die unterste Masche sitzt bei vielen Matten so dicht über dem Boden, dass sich dort kaum arbeiten lässt – rechnen Sie ruhig mit einer Reihe weniger und schauen Sie sich das vor Ort an.

Beim Einziehen

Arbeiten Sie von oben nach unten und ziehen Sie jede Bahn in dieselbe Richtung ein. Wer die Richtung wechselt, sieht das später am Lichteinfall. Bei 35 Metern lohnt sich ein Abroller: Ohne ihn liegt die Rolle ständig im Dreck und verdreht sich, mit ihm läuft die Bahn frei ab. Sie finden ihn unter Klemmleisten & Sichtschutz-Zubehör.

Enden fixieren

Der Streifen hält nur durch Reibung. An den Bahnenden arbeitet er sich bei Wind heraus, und nach zwei Sommern steht die oberste Reihe schief. Setzen Sie deshalb an jedem Bahnende eine Klemmschiene. Das ist der Unterschied zwischen einem Zaun, der nach fünf Jahren noch gerade aussieht, und einem, der ausfranst.

Den passenden Zaun dazu finden Sie unter Doppelstabmattenzäune.

Fragen und Antworten

Auf jeden mit der üblichen Maschenweite von 50 x 200 mm – und das ist bei Doppelstabmatten der Standard. Die Drahtstärke spielt keine Rolle: 5/4/5, 6/5/6, 6/6/6, 6/8/6 und 8/6/8 haben alle dieselbe Maschenhöhe, deshalb passt überall dasselbe 190 mm hohe Band. Anders sieht es bei Einstabmatten, Gittermatten mit 100 mm Masche oder engmaschigen Zaunfeldern aus – dort messen Sie besser vorher nach.

Rechnen Sie über die Reihen, nicht über die Fläche. Die Zahl der Reihen ist die Zaunhöhe geteilt durch die Maschenhöhe von 200 mm. Ein 1,20 m hoher Zaun hat sechs Reihen, ein 1,80 m hoher neun. Diese Zahl multiplizieren Sie mit der Zaunlänge, dann haben Sie die Laufmeter. Beispiel: 20 m Zaun mit 1,20 m Höhe ergeben 120 Laufmeter, also vier Rollen zu 35 m.

Bei Einzelstreifen rechnen Sie stattdessen Reihen mal Anzahl der Zaunfelder. Die unterste Masche sitzt oft so dicht über dem Boden, dass sich dort schlecht arbeiten lässt – viele lassen sie frei.

Streifen sind auf Feldlänge zugeschnitten und gehen schnell: einfädeln, fertig, kein Messen. Dafür entsteht an jedem Pfosten eine Stoßkante, die man bei Gegenlicht sieht.

Rollen laufen über mehrere Felder durch, das Bild wird ruhiger. Sie müssen dafür am Ende jeder Bahn selbst kürzen und brauchen sinnvollerweise einen Abroller. Bei geraden, langen Zäunen ist die Rolle die bessere Wahl, bei verwinkelten Grundstücken mit vielen kurzen Feldern der Streifen.

Der Streifen hält ausschließlich durch Reibung zwischen den Stäben – mehr Befestigung gibt es nicht. In der Fläche reicht das, an den Enden nicht. Dort arbeitet sich das Material bei Wind heraus, erst ein paar Zentimeter, nach zwei Sommern steht die oberste Reihe schief.

Deshalb gehört an jedes Bahnende eine Klemmschiene oder eine Klemmleiste. Das kostet wenige Euro und ist der Unterschied zwischen einem Zaun, der nach fünf Jahren noch gerade aussieht, und einem, der ausfranst.

Ja. Ein offenes Gitter lässt Wind durch, eine geschlossene Fläche nicht – der Zaun bekommt damit eine Angriffsfläche, die er vorher nicht hatte. Das betrifft vor allem Pfosten und Gründung.

Bei einem einbetonierten Zaun in normaler Lage ist das in der Regel unkritisch. Steht der Zaun frei und windexponiert, auf einer Mauerkrone oder auf aufgeschraubten Fußplatten, sprechen Sie uns vorher an – dann rechnen wir das mit Ihren Maßen durch. Als Alternative gibt es Maschenstoff, der bewusst Luft durchlässt und trotzdem den Blick nimmt.

Ja, genau dafür ist das Material gemacht. Es wird nichts geschraubt, gebohrt oder demontiert – der Streifen wird von oben in die stehende Matte eingefädelt. Der Zaun kann seit zehn Jahren stehen, das ändert nichts.

Reinigen Sie das Gitter vorher grob, wo Efeu oder Moos drinhängt. Und prüfen Sie die Pfosten: Was vorher schon wackelt, wackelt mit geschlossener Fläche deutlich mehr.