Fußplatte für Torpfosten 80 x 80 mm, 610 x 200 x 200 mm, feuerverzinkt
Grundplatte der Torpfosten-Fußplatte mit vier Bohrungen zum Aufdübeln
Torpfosten 80 x 80 mm auf der aufgedübelten Fußplatte montiert

Fußplatte für Torpfosten 80 x 80 mm - zum Aufdübeln, feuerverzinkt

Art.-Nr. FPT-ZP50ZG80

610 mm Stutzenhöhe nimmt das Moment des Torflügels auf

Vier Bohrungen in der Grundplatte

Feuerverzinkt, wahlweise zusätzlich in RAL 7016 beschichtet

Für Tore dort, wo kein Fundament gesetzt werden kann

Oberfläche:

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Fußplatte für Torpfosten 80 x 80 mm zum Aufdübeln

Ein Torpfosten trägt anders als ein Zaunpfosten. Am Zaunpfosten zieht die Matte gleichmäßig, am Torpfosten hängt ein Flügel, der jedes Mal aufschwingt und wieder zurückkommt. Dieses Moment muss die Fußplatte in den Untergrund einleiten, und deshalb ist sie mit 610 mm Stutzenhöhe deutlich höher als eine Zaunpfostenplatte.

Gebraucht wird sie überall dort, wo nicht einbetoniert werden kann: auf einer Betondecke, auf einer bestehenden Bodenplatte, auf einem Fundamentstreifen, der schon liegt.

Technische Daten

  • Für Torpfosten 80 x 80 mm
  • Maße 610 x 200 x 200 mm
  • Vier Löcher in der Grundplatte
  • Zum Aufdübeln
  • Feuerverzinkt oder feuerverzinkt und pulverbeschichtet in RAL 7016 Anthrazitgrau

Dübel gehören nicht zum Lieferumfang

Spezialbolzenanker sind separat zu bestellen. Das ist kein Sparen am falschen Ende, sondern eine Frage des Untergrunds: Für Beton, für Estrich auf Dämmung und für ein altes Fundament gehören unterschiedliche Anker. Passende Anker finden Sie unter Fußplatten, Anker und Schrauben. Prüfen Sie vor dem Bohren die Dicke und Güte der Platte, auf die Sie dübeln. Ein zweiflügeliges Tor auf einer 8 cm dünnen Betondecke ist ein Fall für den Statiker, nicht für das Bauchgefühl.

Ihre Vorteile

  • 610 mm Stutzenhöhe nimmt das Moment des Torflügels auf
  • Vier Bohrungen in der Grundplatte
  • Feuerverzinkt, wahlweise zusätzlich in RAL 7016 beschichtet
  • Für Tore dort, wo kein Fundament gesetzt werden kann

Fragen und Antworten

Weil der Paketversand einer einzelnen Kappe mehr kostet als die Kappe selbst. Die Fracht ist mengenunabhängig: eine Kappe und zehn Kappen fahren im selben Paket. Im Gebinde zahlen Sie den Versand also einmal für eine ganze Zaunseite. Für rund 25 Meter Zaun werden etwa elf Pfosten gesetzt, ein Gebinde deckt das fast vollständig ab.

Messen Sie das Rohr, nicht die alte Kappe. Ausschlaggebend ist der Querschnitt: 60 x 40 mm bei den gängigen Doppelstabzaun-Pfosten, 60 x 60 mm bei Eckpfosten aus Quadratrohr, 40 x 40 mm bei leichten Pfosten und 80 x 80 mm beim Torpfosten. Innerhalb von 60 x 40 mm unterscheidet sich zusätzlich die Ausführung: Für den Zaunpfosten Typ A gibt es die Kappe mit Überstand, für Typ P und U die bündige Variante.

Kunststoff bleicht unter UV-Einstrahlung aus und wird mit den Jahren spröde, Aluminium bleibt farbstabil. Am Zaun hinter dem Haus fällt das kaum auf, an der Straßenseite sieht man es nach einigen Jahren deutlich. Aluminium gibt es außerdem in drei Formen: flach, als Würfel und mit Kugel. Die flache Kappe hält die Linie ruhig, Würfel und Kugel setzen einen sichtbaren Abschluss.

Sie verschließt das Pfostenrohr nach oben. Ohne Kappe läuft Regenwasser hinein und steht über dem einbetonierten Fuß, weil es unten nicht abfließen kann. Beim feuerverzinkten Pfosten dauert es lange, bis man davon etwas sieht. Beim pulverbeschichteten arbeitet die Korrosion von innen nach außen und lässt die Beschichtung an der Rohrkante abplatzen.

Bis zu einem Meter mit dem Einsteckadapter, ohne die Fundamente aufzustemmen. Der Adapter wird oben in den vorhandenen Pfosten gesteckt, darauf kommt ein gekürztes Pfostenstück. Darüber hinaus steigt der Hebel am Fundament so stark, dass die Anlage neu gerechnet gehört, denn das vorhandene Fundament wurde für die ursprüngliche Höhe ausgelegt. Das gilt erst recht, wenn zusätzlich Sichtschutz eingeflochten werden soll.

Dem Pfosten fehlt die Reserve für die zusätzliche Windlast. Mit eingeflochtenen Streifen ist der Zaun keine luftdurchlässige Fläche mehr, der Wind drückt dagegen statt hindurchzugehen. Für bestehende Anlagen gibt es die Universal-Pfostenverstärkung, die in den Pfosten geschoben wird und die Biegung aufnimmt. Wer neu baut und Sichtschutz einplant, nimmt gleich den Sichtschutzpfosten mit dem stärkeren Rohr 80 x 40 x 2 mm.