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Seitenteil Vordach Calypso Typ B – Seitenteil als Wind- und Wetterschutz für das Vordach, Made in Germany

Seitenteil Vordach Calypso Typ B

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Da die Dämmung keine Lasten aufnehmen kann, sind Spezialdübel nötig. Mit speziellen Abstandsmontagesystemen (Thermostopps) wird eine kraftschlüssige Verbindung ins dahinterliegende Mauerwerk hergestellt, ohne die Dämmschicht thermisch zu durchbrechen.

Um echten Wetterschutz zu bieten, muss das Vordach großzügig dimensioniert sein. Es sollte die Breite der Haustür an beiden Seiten um mindestens 20 bis 30 cm überragen und eine Mindesttiefe von ca. 100 cm aufweisen.

• Ein Vordach darf auf keinen Fall direkt zur Reinigung betreten werden!
• Reinigen Sie das Dach am besten mit warmem Seifenwasser und einem Teleskop-Wischer mit weichem Gummiabzieher von einer sicheren Leiter aus.

Für alle Überkopfverglasungen greift eine strenge Sicherheitsnorm. Wir verwenden Verbundsicherheitsglas (VSG), welches wiederum aus Teilvorgespanntem Glas (TVG) gefertigt ist, um bei einem Bruch Verletzungen durch herabfallende Scherben zu verhindern. Alternativ kann auch Acrylglas eingesetzt werden.

Ein kleines, haustürüberdeckendes Vordach ist baurechtlich meist als untergeordnete Anlage verfahrensfrei. Steht das Haus jedoch unter Denkmalschutz oder ragt das Vordach in den öffentlichen Straßenraum, muss das Bauamt kontaktiert werden.

Freitragende Vordächer (nur mit einem Wandprofil eingespannt) wirken fragil, sind statisch aber enorm tragfähig. Wenn die berechnete Glasdicke (VSG) auf die jeweilige Schneelastzone abgestimmt ist, halten sie auch massivem, nassem Schnee problemlos stand.

Ja, einige unserer Vordächer haben die Beleuchtung oft unsichtbar im Profil integriert. Dabei sitzen lichtstarke LED-Strips wassergeschützt im hinteren Wandanschlussprofil oder leuchten das Glasdach von den Tragarmen aus an.

Die Montagehöhe ist oft optische Geschmackssache, sollte aber praxistauglich sein. Idealerweise wird die Unterkante des Vordachs etwa 20 bis 30 cm über dem oberen Türblendrahmen angesetzt, um ausreichend Kopffreiheit zu gewährleisten.

Zwingend vorgeschrieben ist eine Regenrinne meist nicht. Bei klassischen, nach vorne abfallenden Pultdächern genügt die integrierte Abtropfkante, damit das Regenwasser gezielt vor dem Eingangsbereich abtropft. Bei einigen Modellen ist zudem ein Wasserspeier integriert.